Elsauer Seniorenreise 2025 Pro Senectute
Grafenhausen im Schwarzwald
(Publiziert am 29. August)
Für uns ein bedeutender Grund, um an dieser Tagesfahrt zur Tannenmühle bei Grafenhausen teilzunehmen, war das Kennenlernen von Einheimischen aus unserer Nachbarschaft. Wir waren dabei, als Forellen aus der hauseigenen Forellenzucht "herausgefischt", oder besser gesagt herausgebaggert wurden (siehe Video). De Tannenmühle ist vor allem für seine ausgezeichneten Forellenspezialitäten aus eigener Zucht bekannt. Ihre Küche wird neben dem Aral Schlemmer Atlas und dem Guide Michelin auch vom „Feinschmecker“ in der Liste der Top 400 Fisch-Restaurants geführt.
Unmittelbar in der Nähe ist das Heimatmuseum "Hüsli". Was man dem Hüsli von außen nicht ansieht: Es wurde 1911 als luxuriöser Ferienwohnsitz durch die Berliner Konzertsängerin Helene Siegfried erbaut. Mit der Serie 'Schwarzwaldklinik' wurde es als Wohnhaus von 'Professor Dr. Brinkmann' international bekannt.
> Forellenfang: Zuerst werden die Fische angefüttert, dann mit dem Bagger eingefangen
Der Gasthof Tannenmühle mit Forellenzucht, Streichelzoo und einem Lädeli mit regionalem Angebot.
Von 15 Uhr bis 24 Uhr mit der Tochter im Thurbo unterwegs
Auf dem "Ostwind"-Netz
(Publiziert am 27. August)
Das ist immer wieder ein toller Tag, diese "Mietfahrmöglichkeit" mit Denise. Diesmal ging es der Seelinie (Schaffhausen, Kreuzlingen, Romanshorn, weiter St. Gallen, Wil, Winterthur) entlang. Was das eine oder andere zu bedeuten hat könnt ihr unten lesen.
Bald Mitternacht, gleichbedeutend mit dem Ende der Schicht.
Auf dem Display wird angezeigt, wie viel Zeit wir vor bzw. nach dem Fahrplan sind. Bei Haltestellen (nicht Bahnhöfe) wird die Zeit unterstrichen, wann losgefahren werden darf.
Ist - wie hier - das Signal nicht nur grün sondern auch gelb, muss beim Passieren dieser Stelle ein Signal quittiert werden. Somit hat man zur Kenntnis genommen, dass nachher eine Änderung kommt wie z.B. eine Temporeduzierung.
Bei Rangierfahrten müssen nicht die grossen Signale beachtet werden, sondern die kleinen Signale am Boden, "Zwerge" genannt.
Blinken diese weissen Lichter bei Einfahrt in eine Haltestelle, dann hat jemand - wie es so schön heisst - das "Verlangen", einzusteigen.
Wird das immer wiederkehrende weisse Licht nicht innerhalb von 2 1/2 Sekunden quittiert, ertönt zusätzlich ein Alarm. Sollte dieser nach weiteren 2 1/2 Sekunden nicht quittiert werden wird eine Schnellbremsung eingeleitet.
Eine Fahrt mit der Fähre nach Friedrichshafen ist wie ein Tag Ferien
Kopf lüften auf dem Bodensee
(Publiziert am 24. August)
Friedrichshafen ist eine Stadt am Ufer des Bodensees und liegt in Süddeutschland. Sie ist für ihre bedeutende Rolle in der Luftfahrtgeschichte bekannt, die im Zeppelin Museum detailliert dargestellt wird. Die Seepromenade ist von Cafés gesäumt. Ein Stahlturm am Hafendamm bietet Blick auf die Stadt und die Alpen. Die gewölbten barocken Türme der Schlosskirche beherrschen das Stadtbild und können bei Rundflügen mit dem Zeppelin aus der Luft bestaunt werden.
Der Moleturm in Friedrichshafen, 22 Meter hoch.
Stationen Nummer 84 und 85
Herr Nilsson
(Publiziert am 18. August)
Ein laues Lüftchen in der Viamalaschlucht und eine kühle Brise dem Averser Rhein entlang bei Juf. Das die neusten zwei Orte vom Reisefüdli Nilsson.
Nach der Überquerung der Passhöhe führt die Strasse runter ins tiefer gelegene Örtchen Montespluga
Der Ort Montespluga am gleichnamigen Stausee
(Publiziert am 17. August)
Das Dorf mit seinen lediglich drei Straßen und seinen nur wenigen Häusern und dem alten Zollgebäude «La Casa» hat sich in den letzten 100 bis 200 Jahren kaum verändert.
Seit Ende des Zweiten Weltkrieges wird der Pass im Winter nicht mehr offen gehalten und gesperrt. Die Wintersperre beginnt in der Regel im November und dauert bis Mai. Mit Radfahrzeugen ist Montespluga dann über den Pass nicht mehr zu erreichen. Ein Hotel ist aber für Berggänger ganzjährig geöffnet.
Natur pur, und in der Höhe eine Spur kühler als im Unterland
Viamala, Rofflaschlucht und das Averstal
(Publiziert am 15. August)
Beim Vergleich zweier Besuche in Schluchten hat nach unserem Geschmack die Roffla-Schlucht die Nase vorn was deren Attraktivtät anbelangt. Doch beide Werke der Natur sind ein Besuch wert. - In Juf, dem obersten Dorf im Tal Avers, fühlt man sich beinahe am Ende (oder Anfang?) der Welt. Eine schöne Wanderung dem Averser Rhein entlang von gut einer Stunde, dann ging es wieder ab ins Postauto. Auf dem Postfahrzeug prangt der Slogan "Die Reise ist das Ziel". Das trifft auf diese Fahrten absolut zu.
Die Rofflaschlucht, erbaut mit dem Handborer in den Wintern 1907 bis 1914 vom Besitzer Christian Pitschen-Melchior. Die Felsengalerie und die Tunnels unter dem Rhein.
Was man in einer Woche im Wallis alles machen kann
Neuer Film - neue "beatvoegeli produktion"
(Publiziert am 30. Juli)
Die zündenden Ideen für die Gestaltung eines Films über unsere Ferientage im Wallis sind ausgeblieben. Übrig geblieben sind verschiedene Filmsequenzen, und die ergeben - zusammengefügt - auch wieder ein Video... Viel Vergnügen.