| Reisedauer | 01.05.2014 - 31.05.2014 |
| Motto | "SUNSHINE COAST" |
| Route | Brisbane - Noosa Heads - Hervey Bay - Fraser Island - Cape Hillsborough - Townsville - Cairns - Rolingstone - Bowen - Airlie Beach - Rockhampton - Bundaberg - Rainbow Beach - Brisbane |
| Flüge |
Zürich - Singapore - Brisbane Brisbane - Singapore - Zürich |
| Gefahrene km | 4'212 |
Mit dem Abschluss dieser Reise der Küste von Queensland entlang von Brisbane nach Cairns können wir sagen, den ganzen Kontinent gesehen zu haben. Können wir das wirklich? - Kaum. Richtig ist, dass wir das weite Land der ganzen Küste entlang bereist haben und es auch durchquert haben. Aber dieser Staat ist so riesig, denken wir auch an die Wüstengebiete, dass man nie sagen kann, den Kontinent abschliessend gesehen zu haben.
Angereist sind wir dieses mal über Singapore. Der unmittelbare Weiterflug nach Brisbane dauerte weitere acht Stunden. Den Rückweg gingen wir etwas beschaulicher an und machten einen dreitägigen Stopover in Singapore.
Beinahe flugplanmässig ist unsere A380 um 11:45 Uhr in Zürich-Kloten abgehoben. Wir dürfen uns auf eine unbeschwerte Zeit freuen.
Der Tag wird zur Nacht und umgekehrt. In Singapore haben wir unseren rund dreistündigen Aufenthalt dazu benutzt, im Swimmingpool des Flughafenhotels etwas zu schwimmen. Und dann ging es weiter mit Flug Nr. SQ245 nach Brisbane. Dort sind wir Ortszeit 19.30 Uhr angekommen und haben unser Hotel bezogen. Toll, wieder in Down Under zu sein.
Die Gesellschaft Easy Life, bei der wir unseren Camper angemietet haben, liegt rund eine Autostunde nördlich des Flughafens. Pünktlich um 10 Uhr werden wir von Pia abgeholt. Freude herrscht: wir übernehmen "unseren" Camper und fahren bis Caloundra. Ein schöner Platz, bei schönem Wetter und einem traumhaften Sonnenuntergang.
Noosa, Noosa Heads. Oft gehört, glatt zum Vergessen! Natürlich, wer sich gerne in Schickimicki-Läden umsieht und für einen Kaffee im Strassenrestaurant sehr viel Geld ausgeben möchte liegt hier richtig. Für unseren Geschmack ist das nicht das Australien, das wir lieben. Also geht es weiter Richtung Tin Can Bay, wo wir unseren Campground beziehen.
Da wir zwei Nächte auf dem Platz gebucht haben, steht uns der heutige Tag gänzlich für einen Ausflug zur Verfügung. Wir machen uns auf nach Rainbow Beach. Nicht nur ein super Badestrand, sondern eine atemberaubende Sanddüne sehen wir uns an. Beeindruckend, diese Carlo Sandblow. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass wir gegen Ende unserer Reise nochmals hierher kommen werden.
Die Idee war, für morgen eine Tour auf Fraser Island zu buchen. Der grösste Ausgangspunkt für diese Insel ist der Ort Hervey Bay. Auch dort buchen wir gleich zwei Übernachtungen. Die Fahrt führte uns nach Maryborough, ein schönes, schmuckes kleines Städtchen.
Vom Point Vernon CP wurden wir mit einem Car abgeholt. Die Überfahrt mit dem Schiff zur Insel war gut organisiert. Zuerst besuchten wir die Central Station und nach dem Lunch ging's dem Strand entlang, Kilometer weit. Fraser Island, die grösste Sandinsel der Welt, ist definitiv ein Besuch wert.
Heute besuchen wir Wendy und Arthur, australische Freunde von unserer letzten Reise. Sie halten sich zur Zeit bei ihrer Tochter in der Nähe von Bargara auf. Ein schön gelegenes Terrassenhaus in der Anhöhe mit Blick auf den Ozean. Wir entscheiden dann gegen Abend, in Bargara Beach zu übernachten.
Unser Fiat Ducato wird heute mal so richtig warm gelaufen. Auf dem Weg kommen wir in Bundaberg an, bekannt als Stadt des Rhums. Weitere Orte sind hier nicht speziell erwähnenswert. Auch Gladstone hat nicht viel zu bieten ausser Industrie. Der Campground in Yeppoon gefällt, das Wetter ist so so la la.
Auch wieder ein grosser "Happen", die heutige Distanz zum Cape Hillsborough Nature Park. Hier gefällt es uns und es dürfte viel zu sehen geben. Wirklich ein Strand mit Natur pur.
Wir haben uns schlau gemacht. Es gibt eine Wanderung, die an die Gezeiten gebunden ist. Zur Insel rüber und wieder zurück muss in einer bestimmten Zeit erfolgen. Ausschlafen war heute nicht angesagt. Früh morgens können wir die Känguruhs am Strand beobachten. Eine ganz spezielle Stimmung, diese Ruhe, dieser Frieden, und diese Mücken...
Auf dem Weg nach Townsville kommen wir bei Bowen vorbei. Dieser Ort hat durch den Film "Australia" an Bekanntheit gewonnen. Auf einem riesigen Grundstück wurde die Film-Stadt-Kulisse errichtet. Mittlerweile ist alles wieder abgebaut, nur der Jetty ragt immer noch ins Meer hinaus. Eindrücklich.
Heute nun nehmen wir uns die Etappe zu unserem Ziel vor: nach Cairns. Das Wetter zeigt sich von der nassen Seite und so entschliessen wir uns, den weitherum bekannten Campground Coconutt anzusteuern. Persönlicher Empfang, ein Ensuite gebucht (ein separates Häuschen mit WC und Dusche), schöne, gepflegte Anlage, nur den Regen konnten wir nicht abschütteln. Feiner Grill am Abend.
Das Wetter bessert sich. Heute buchen wir die Scenic Railway nach Kuranda. Der lange Zug schlängelt sich durch die Berge, die Tunnels und die Viadukte und kommt wohlbehalten in Kuranda an. Ein feines Mittagessen und der Bummel durch das Örtchen (von Stadt wollen wir nicht reden) waren angesagt. Anschliessend benutzten wir die Skyrail, eine Luftseilbahn über dem Regenwald, um nach Cairns zurückzukehren. Zwar etwas viele Touristen unterwegs, aber dieser Ausflug hat sich gelohnt.
Der Besuch bei unseren Freunden Wendy und Arthur ist heute angesagt. Zusammen besichtigten wir Riesenbäume, eine Tee Plantage und noch vieles mehr. Leider, leider war nur Regen angesagt. Wir übernachteten im eher bescheidenen Campground von Malanda.
Das Wetter bessert sich. Mit grosser Vorfreude treffen wir in Rollingstone ein. Dieser Campground wurde uns empfohlen. Und er hielt, was versprochen wurde. Ein Traum. Blick vom Camper aus aufs Meer. Schöne Poolanlage. Super Camp Kitchen, Kinovorführungen am Abend, ein stimmungsvoller Sternenhimmel in der Nacht.
Wir sind am Geniessen. Baden, spazieren, kochen, essen, Filme schauen, Mückenstiche behandeln, uns mit dem etwas speziellen Nachbarn unterhalten und vieles mehr.
Gleich noch ein Tag zum Geniessen. Ferien pur.
Als Highlight entpuppte sich unser Besuch des Billabong Wildlife Sanctuary in der Nähe von Townsville. Alle "gängigen" Tiere konnten wir beobachten, und da heute ein Wochentag und keine Schulferien waren, hielt sich der Andrang in Grenzen. Bowen, unser Etappenziel, ist bekannt aus dem Film "Australia". Eine ganze Filmstadt wurde dort erstellt und heute - nach 3 bis 4 Jahren - war bis auf den Jetty nichts mehr zu sehen.
Früh ging unsere Fahrt los, wollten wir uns Bowen doch noch etwas genauer ansehen. Ausserhalb dieses Ortes erkundigten wir uns in einem Information Center nach Ausflugsmöglichkeiten für morgen. Wir wollten doch die Whitsundays besuchen. Ein Besuch der Ostküste ohne eine Schifffahrt in den Whitsundays wäre wie eine Suppe ohne Salz. Und so kam es auch.
Start war in Airlie Beach. Wir checkten ein für die Fahrt nach Hamilton Island. Für unseren Geschmack ist dieser bekannte Ferienort zu touristisch. Hochhäuser und teuer aussehende Hotelanlagen sind uns als erstes aufgefallen. Am Nachmittag ging es weiter zum schönsten Strand der Welt (wie es selbstherrlich im Prospekt heisst). Whitehaven Beach, nur per Boot zu erreichen. Und tatsächlich, ein traumhafter Strand. Knapp zwei Stunden durften wir uns auf dem weissen Sand vergnügen eh es zurück nach Airlie Beach ging.
Ein echter "Brocken" die heutige Fahrt, mussten wir doch einige Baustellen passieren. Doch wir haben uns ja gestern bestens erholt und sind nun wieder voller Tatendrang. Hier mal ein Städtchen beim Vorbeifahren etwas genauer ansehen, da mal eine Mango kaufen und gleich essen.
Auch die heutige Fahrt nahmen wir doch relativ gemütlich. Bundaberg ist ein Zentrum, in welchem Ruhm produziert. Prost!
Auf die Rückkehr nach Rainbow Beach haben wir uns riesig gefreut. Ein super, mega, giga Strand mit schönen hohen Wellen...
Interessant ist auch der Punkt, an welchem zur Fraser Island übergesetzt werden kann. Diesen Punkt gehen wir besuchen und machen anschliessend eine Wanderung durch den Regenwald zum Lake Pooma. Wir sind dort mutterseelen allein. Am Abend geniessen wir nochmals den tollen Strand.
Langsam aber sicher neigt sich unsere Reise dem Ende entgegen. Nochmals steuern wir den Campground von Caloundra an. Dieser liegt strategisch sehr günstig für uns, ist es dann morgen zur Abgabestelle unseres Campers nur ein Katzensprung.
Pia empfängt uns und wir übergeben unseren treuen Kollegen ohne einen noch so kleinen Schaden... ist ja auch nicht selbstverständlich. Danke dafür.
Um 10 Uhr geben wir unser Fahrzeug ab und reisen weiter nach Brisbane, um am Mittwoch noch Singapore zu fliegen. Einmal mehr ist Australien eine Reise wert, auch wenn das Leben hier ebenso teuer ist wie in der Schweiz.
Neues Sportvergnügen
(Publiziert am 25. Februar)
Fussball-Live-Übertragungen in Pub's, das kennen wir. Im Veloladen "Zum Edelhelfer" aber gibt es neu Übertragungen von Live-Radrennen auf Grossbildschirm im Velogeschäft. Gute Idee Sohnemann, mal was anderes!
14 Uhr 14
(Publiziert am 23. Februar)
Der Grosse Umzug in Winterthur schlängelt sich durch die Winterthurer Altstadt.
Es ist eine Route, die in Winterthur seines gleichen sucht. Die Umzugsteilnehmer erleben den ganzen Charme, welchen die Winterthurer Altstadt auszeichnet. Auf und neben der Umzugsroute sind immer wieder Schätze der Vergangenheit sichtbar.
Vorsicht bei unrealistisch hohen Renditen
(Publiziert am 13. Februar)
Beim Anlagebetrug werden Anlegerinnen und Anleger dazu verleitet, Geld in vermeintlich lukrative Anlagen zu investieren – etwa in Kryptowährungen, Rohstoffe oder andere Finanzprodukte. Das investierte Geld fliesst dabei direkt an Betrüger.
Typische Merkmale
- Versprechen hoher Gewinne bei geringem oder keinem Risiko
- Professionell gestaltete Webseiten und Unterlagen
- Zeitdruck und persönliche Kontaktaufnahme
So können Sie sich schützen
- Eine gesunde Portion Skepsis ist der beste Schutz vor Betrug
Wichtige Vorsichtsmassnahmen
- Lassen Sie sich nicht zu schnellen Entscheidungen drängen
- Hinterfragen Sie unrealistische Renditeversprechen
- Recherchieren Sie Anbieter im Internet
- Prüfen Sie, ob der Anbieter über eine Bewilligung der FINMA verfügt
- Ziehen Sie bei Unsicherheit eine Fachperson oder Ihre Bank hinzu
Quelle: Newsletter Zürcher Landbank
Abschiedsdinner
(Publiziert am 7. Februar)
Ein Bekannter von uns spielt in einer Komödie aus Frankreich mit dem Titel "Abschiedsdinner" mit. Die Dialektfassung ist von Victor Giacobbo. Aufführungsort "Bühne S" im Bahnhof Stadelhofen, auf der Galerie über dem Gleis 3. Wir sind gespannt.
Es grünt so grün
(Publiziert am 1. Februar)
Der Copernicus-Satellit nahm am 26. Januar ein Bild von Lanzarote auf, das zeigt, wie grün die Insel aufgrund der erheblichen Niederschläge im Dezember und Januar geworden ist.
Singapore Airlines
(Publiziert am 26. Januar)
Hier steht sie, "unsere" Star Alliance auf dem Platz E62 in Zürich zum pünktlichen Abflug nach Singapur. Alles klappte perfekt, nur halt eben ohne uns.
Der satirische Jahresrückblick im Casinotheater
(Publiziert am 15. Januar)
Das Jahr 2025 ist ein Kaleidoskop an Kuriositäten und bis an die Zähne bewaffnet. Der orange Präsident präsentiert sich als Elefant im Porzellanladen und trötet das goldene Zeitalter herbei, woraufhin Los Angeles in Flammen aufgeht. Trockene Wälder sind Brandbeschleuniger – Teslas ebenfalls. Derweil schiessen Autokratien wie Pilze aus dem Boden, und Popstars fliegen durch den Weltraum. Sie grüssen Franziskus, der die Erde ebenfalls verlässt. Auch der Papst der Schweizer Literatur, Peter Bichsel, verabschiedet sich. Kurz darauf geht das ESC-Lied «Made in Switzerland» durch die Decke, und ein Berg bedeckt Blatten. Das Klima befeuert aber nicht nur den Erd-, sondern auch den Rechtsrutsch. Die Zitrusfrucht im Oval Office freut sich und veranstaltet ein Zoll-Feuerwerk. Höchste Zeit, dem Wahnsinn mit kühlem Kopf zu begegnen.
J.R. Wüst-Fonds hat eingeladen
(Publiziert am 12. Januar)
Dan White verzaubert auf unglaublich optimistische Art, sogar seine Blutgruppe ist positiv. Selbst die grössten Zaubermuffel erliegen seinem Charme und seiner Magie. Spassfaktor: 100 Prozent. Die Gemeinde Elsau hat eingeladen, wir sind der Einladung gefolgt. Ein amüsanter Abend mit grossem Unterhaltungsfaktor in der Aula im PZP (Pädagogisches Zentrum Pestalozzihaus).
Der Husemersee
(Publiziert am 4. Januar)
Der längste Weinwanderweg im Zürcher Weinland führt dich entlang des Naturschutzgebiets am Husemersee, einem Lebens- und Landschaftsraum von nationaler Bedeutung. Einmal mehr haben wir diesen Rundweg genossen und dabei sogar Badende angetroffen.
Neujahrsapéro
(Publiziert am 2. Januar)
Gemeindepräsident Daniel Schmid begrüsste uns am Neujahrsempfang im Oberstufenschulhaus und überbrachte den Elsauerinnen und Elsauern die besten Wünsche für das neue Jahr. Schön dass Maria, unsere Nachbarin, uns mit ihren 95 Jahren begleitete.
Bühnenpräsenz
(29. Dezember)
Ein Blick zurück in die Zeit, wo "Bretter die Welt bedeuteten". Über mehrere Jahre frönten wir im Gemischten Chor Gundetswil unserem Hobby "Theater spielen". Entschuldigt die schlechte Qualität der Bilder; die Aufnahmen reichen bis ins Jahr 1988 zurück. Einige Textpassagen sind uns heute noch in bester Erinnerung! - Das waren noch Zeiten...
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Der neue Film "Trouvaillen" |
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Unsere letzte Reise Lanzarote 09.10. bis 28.10.2025 |
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Bisherige Reisen nach Australien Bisherige Reisen nach Lanzarote |
Tagesausflug ins Schanfigg
(Publiziert am 9. März)
Die erste unserer zehn SBB Tageskarten ist entwertet: Ziel: Arosa. Eine Stunde dauert die Fahrt von Chur nach Arosa durch das schöne Schanfigg. Den Obersee haben wir in einer knappen Stunde umrundet. Und auch einer der beliebten Café-Restaurants "mussten" wir einen Besuch abstatten.
Hoher Wasserstand der Eulach
(Publiziert am 20. Februar)
Die Eulach entspringt nördlich des Schauenbergs in der ehemaligen Gemeinde Hofstetten (ZH) unter dem Namen Farenbach und läuft zunächst etwas nordwärts. Nach etwa fünf Kilometern wendet sie sich in nun breitem Tale und unter dem Namen Eulach bei Elgg auf Westlauf. Sie mündet nach Durchquerung der Stadt Winterthur in deren Stadtkreis Wülflingen von rechts in die untere Töss.
Unsere Liegenschaft liegt unmittelbar neben dem Flussbett. Hoffen wir, dass auch dieses mal unser Keller verschont bleibt.
Aus der Reihe...
...wo sich Verwandte/Bekannte von uns gerade aufhalten
(Publiziert am 16. Februar)
Fotogrüsse erreichen uns heute aus Malta.
175 Jahre Zürcher Landbank
(Publiziert am 3. Februar)
Am 17. April 2026 findet die Jubiläums-Generalversammlung "175 Jahre ZLB" statt. Und vom 8. - 10. Mai 2026 wird auf dem Lindenplatz innerhalb der Gewerbeausstellung gefeiert. Da bin ich mal gespannt, was mein ehemaliger Arbeitgeber so alles vor hat.
Tragischer Vorfall in der Nähe "unserer" Ferien-Finca auf Lanzarote
(Publiziert am 29. Januar)
Vier Personen wurden letzten Sonntagnachmittag in Los Charcones ins Meer gespült. Zwei konnten sich aus dem Wasser befreien und den Alarm auslösen, was einen Hubschrauber und andere Rettungsdienste an den Ort des Geschehens brachte. Der Hubschrauber rettete eine Person, und die Suche nach der vierten Person wurde bis zur Dunkelheit fortgesetzt und am Montag bei Tagesanbruch, angeführt von der Drohneneinheit, wieder aufgenommen. Die Gruppe besteht aus amerikanischen Touristen im Alter von 19 bis 21 Jahren. Das Gebiet, in dem der Vorfall stattfand, war aufgrund einer orangen Warnung vor starken Wellen in Lanzarote zum Schwimmen gesperrt, mit Wellen, die bis zu sechs Meter hoch werden konnten.
Update: Die vierte Person wurde am Montag trotz des Einsatzes von drei Hubschraubern und Drohnen nicht gefunden. Die Suche wurde über Nacht ausgesetzt und am Dienstag bei Tagesanbruch wieder aufgenommen. Es wurde auch bestätigt, dass die Gruppe amerikanische Staatsbürger sind, die derzeit in Madrid studieren.
Weitere Aktualisierung: Der Körper der vierten Person wurde am Dienstagmorgen von der Unterwasser-Einheit der Guardia Civil gefunden.
"Beato Bakery"
(Publiziert am 19. Januar)
Gluschtig gemacht durch BB (Betty Bossi) hier ein Rezept aus der Küche BB (Beato Bakery), einem Fruchtsalatcake. Die Zubereitung darf man durchaus als "langweilig" bezeichnen, so einfach ist dieses Rezept umzusetzen.
Zutaten
300 g Mehl / 180 g Zucker / 1 P. Vanillezucker / 1.5 TL Backpulver / 2 Prisen Salz
4 Eier / 150 g Butter / 1 Dose Fruchtsalat (ca. 410 g), abgetropft, Saft auffangen.
Und so wirds gemacht
Mehl und alle Zutaten bis und mit Salz in einer Schüssel mischen. Eier, Butter, Fruchtsalat und 3/4 dl Saft darunterrühren, Teig in die vorbereitete Form füllen und höchstens 55 Min. des auf 180° vorgeheizten Ofens backen. Cake herausnehmen, etwas abkühlen, aus der Form nehmen, auf einem Gitter auskühlen, mit Puderzucker bestäuben.
Seegfrörni von 1963
(Publiziert am 8. Januar)
Die Bilder erinnern an die Seegfrörni von 1963. Damals fror der gesamte Bodensee zu. Es war deshalb problemlos möglich, von der Schweiz nach Deutschland über den See zu spazieren. Das Bild datiert vom Januar 1963 als knapp Zehnjähriger zusammen mit meinem Vater.
Bei allem Spektakel mussten auch auf dem See die Vorschriften eingehalten werden. Auch Schweizer Polizisten mit Schlittschuhen und Funkgerät waren auf dem zugefrorenen Bodensee zugegen. Und deutsche Grenzbeamte kontrollierten die Pässe.
Sachbeschädigung
(Publiziert am 4. Januar)
Die Rutsche auf unserem Spielplatz sollte Kinderaugen zum Leuchten bringen. Die Vorkommnisse an Silvester trieben nun aber meinen Puls in die Höhe. Wie blöd muss man sein, Feuerwerkskörper auf der Kunststoffrutsche zu zünden? Neue Verbote zu fordern widerstrebt mir eigentlich, aber ist es nun nicht an der Zeit, das Abbrennen von Feuerwerk zu verbieten? In der Lenzerheide und weiteren Orten im Bündnerland geht's ja auch ohne!
Trouvaillen - der Film
(18. Dezember)
Aus über zwanzig Jahren an Reisen kommt einiges an digitalem Film- bzw. Fotomaterial zusammen. Am Anfang überwogen natürlich Fotos mit der Canon Kamera. Erst später kamen Videoaufnahmen dazu. Heute ist es so, dass Kamera, Action Cam, Drohne und Mikrophone mehr Platz im Reisegepäck in Anspruch nehmen als mein Necessaire...
Viel Vergnügen beim Anschauen.